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#1

Kölle allah

in Selbstverteidigung 12.01.2016 15:02
von BAOffice • 1.216 Beiträge

Liebe Fahrgäste,

is´schon wieder Karneval ?

"Selbstverteidigung" ist derzeit ein grosses Thema, besonders im Raum Köln nach einer schlüpfrigen Silvesternacht 2015-16.
Und demnächst bestimmt schon wieder in der gesamten Bütz´-Region am Rhein, oder ?

Wie die Ärzte mal gesungen haben:
MÄNNER SIND SCHWEINE

Das ist allgemein so, da gibt es keine Ausnahme davon – ausser man-n ist vollkommen traumatisiert oder man-n will eigentlich nur ein bisschen freundlich ab- oder antanzen.

Es könnte also schnell zu kulturellen Missverständnissen kommen.

Unverständlich, dass manche Frauen für sowas nicht immer Verständnis zeigen wollen.
Man-n ist wirklich überall nur noch von Rassismus umgeben oder umzingelt von übelster Stimmungsmache und geistigen Brandstiftern.


Wie an anderer Stelle zu lesen gewesen sein soll - in Köln am Rhein soll das Pfefferspray derzeit schon ausverkauft sein.
Einige (verunsicherte) Frauen haben das, meist bei amazon, eingekaufte Spray aber noch nicht mal ausgepackt.
Und sie wissen wohl auch nicht so recht, wie man damit eigentlich umgehen soll.

Das medieneffektive Diskriminierungswort "Besorgter Bürger" könnte also demnächst vielleicht vom Bundespropagandabegriff "wehrunfähige Frauen" abgelöst werden.

In einem anderen Forum gab unlängst ein irgendein Leutnant der Reserve oder sowas in der Art Tipps und Ratschläge für gezielte Abwehren unliebsam antanzender Männer.
Mit und ohne Pfefferspray.

Hier eröffnen sich dem fachkundigen KST (Kampfsporttrainer) ungeahnte Möglichkeiten jenseits der herkömmlichen Kinder-Jugend- und Sozialbetreuung in den Vereinen.

Genau dieses Thema rund um die Verteidigung muss man doch nicht den Reserven aus dem Kreis der Bundes-Landesverteidiger überlassen.
Dabei gäb´s nämlich möglicherweise auch gleich noch Chancen zeitgemässer Vermarktung.


Stichwort...nein lieber nicht, denn das klingt verdächtig nach Messer...also besser Schlagwort...Mist...auch wieder politisch unkorrekt und völlig daneben.
Also nehmen wir doch einfach und unkompliziert...das unverdächtige...De-eskalationsintegrationswort...SELBSTVERTEIDIGUNG


Kölns OB, Frau Reker hatte dazu schon allgemein passende Vorschläge für die Frau gemacht:
Neben dem (ausverkauften) Pfefferspray dabeihaben, auch noch Karatekurse belegen und vor allem eine Armlänge Abstand einhalten...
...damit die Frauen und jungen Mädchen gut vorbereitet in den Karneval gehen können.
ZITAT ENDE

HIER kann man was dazu auf einer NS-Seite lesen
"NS" ist die Kurzform für "Na Sowas"

Wichtige Erkenntnisse von echten Verteidigungs-Fachleuten gab es dann z. B. noch hier zu lesen:

Sexuelle Übergriffe in Köln
"Die Frauen müssen sich auf jeden Fall wehren"

06.01.2016, 14:08 Uhr | Evelyn Bongiorno-Schielke, t-online.de
t-online.de sprach mit dem Sozialpsychologen Rolf van Dick über Verhaltensregeln für Frauen,

Was ist besonders effektiv?
In Selbstverteidigungskursen lernen Mädchen, wo sie bei Männern hintreten müssen.
Also nicht etwa zwischen die Beine, dafür ist der Weg nämlich zu lang, sondern am besten gegen das Schienbein.

Quelle
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...ll-wehren-.html


Liebe KST - es wird meinerseits angeregt - den Karatekurs mit einer Spezialschulung zum Thema Armlänge, Schienbeintritte auf elegante Kurzdistanz und zeitgleichem Pfeffereinsatz anzubieten.


Wenn Ihr das Ganze dann auch noch mit einer kostenlosen gemeinnützigen Schnupperstunde für Migranten verbindet, dann geht das zack durch die begeisterte Lokalpresse und Eure Mitgliedszahlen steigen bestimmt rasend schnell an.

Vielleicht wäre das auch was für Migrantinnen, aber davon sind möglicherweise insgesamt nicht soviele vorhanden oder sie dürfen nicht aus dem Haus heraus oder nur unter Begleitung einiger ihrer Brüder.

Sowas ist vermutlich einzukalkulieren bei solchen Angeboten.


NEBENBEI BEMERKT
Kampfsporterfahrungen sind allgemein immer hilfreich, wenn man über Gewalt, Mehr- oder Minderheiten, kompetent mitreden will.

Der BUNDESWAHRSAGER hatte dazu heute einen Artikel geschrieben.

Mit dem Titel Flüchte, oder ich....

Es geht um eine in Worten sehr wehrtüchtige Journalistin, zu deren Hobbies u. a. Boxen und Kickboxen gehören sollen.

Aber genau solchen Frauen passiert üblicherweise (in Deutschland) rein gar nichts.
Die können machen und vor allem schreiben, was sie wollen. Sie werden höchstens mal die Treppe rauf geschubst.
Nicht runter.
..


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