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#1

Farbgurt-Prüfung am 17.Mai 2015 in Sulzemoos

in Informationen über Gürtelprüfungen 07.05.2015 13:15
von BAOffice • 1.184 Beiträge
zuletzt bearbeitet 19.05.2015 19:44 | nach oben springen

#2

RE: Farbgurt-Prüfung am 17.Mai 2015 in Sulzemoos

in Informationen über Gürtelprüfungen 19.05.2015 19:38
von BAOffice • 1.184 Beiträge

e-mail-Rundschreiben vom 07.05.2015 an die Teilnehmer

Gürtel-Prüfungsliste 17.05. aktualisierte pdf-Version

Die bereits übersandte Prüfungsliste für die Farbgürtelprüfung am 17.05.2015 in Sulzemoos wurde noch einmal präzisiert.
Hier an diese mail angehängt als pdf.

Die Empfänger dieser e-mail-Mitteilung sollten die Information entsprechend an die Teilnehmer der beteiligten Vereine weitergeben.

Die GRAU markierten Kategorien werden jeweils NICHT geprüft.
Der Eintrag H1 = Hyong Nr. 1 bei den Weissgurten ist nach Rücksprache mit dem zuständigen Trainer erfolgt.
Lt. aktuellen Prüfungsrichtlinien ist für eine Prüfung zum Gelbgurt die 1.Form noch nicht notwendig, sondern lediglich "4-Seitengrundschule oder entsprechende Grundtechniken.
Allerdings ist es oft so, dass Prüfungsteilnehmer hierbei bereits "überqualifiziert" sind und die 1.Form zeigen können-wollen.


Zum Info-Teil ganz unten auf der Liste "Info einzelne Prüfungsdisziplinen"werden noch Erläuterungen im BA FORUM geschrieben.
Denn das ist ganz allgemein für ALLE Prüfer und Trainer interessant, aber auch für alle Prüfungsteilnehmer.

Weil es um eine sehr sinnvolle und plausible Verbindung von sportlichen Wettkampfleistungen und Gürtelgraden geht.

Es wird noch einmal dringend darauf hingewiesen, dass für die Kategorien SPARRING jeder Bewerber die offizielle Ausrüstung für Wettkampf so mitbringen und bei Kampf-Aufruf angelegt haben muss, wie zu jedem regulären Wettkampfturnier vorgeschrieben.
Ausnahmen gibt es nicht mehr, sondern im Falle eines Falles erfolgt ganz einfach eine "Disqualifikation" - so wie sie auch bei einer Wettkampfmeisterschaft gemacht würde.

Bei der Kategorie BRUCHTEST ist das genauso gelagert.
Zugelassen sind ausschliesslich die offiziellen Bretter mit Stempel des lizensierten Lieferanten, die auch bei jedem DBL-Liga-Turnier eingesetzt werden - in den Stärken für die jeweilige Altersklasse lt. Prüfungsrichtlinien 7.0.
Alles andere führt zu einer sofortigen Disqualifikation.
Was gleichbedeutend ist mit dem Ergebnis "Gürtelprüfung NICHT bestanden".

Bei der Prüfung am 17.05. wird der Prüfungsausschuss für jeden Teilnehmer individuell ansagen, welche Bruchtest-Technik gezeigt werden soll. Im Regelfall werden das jeweils nicht mehr als 2 Fuss-Techniken sein.


Bitte unbedingt beachten, dass jeder Teilnehmer rechtzeitig VORHER bei Dorothea Kapkowski anmelden muss, dass er Prüfungsnoten auf die Wettkampfliste = als Teilnehmer beim DBL-CUP am 16.05. eingetragen haben will.
Das kann jeder Trainer-Betreuer vereinsweise gesammelt übernehmen, aber es muss halt auch VORHER gemacht werden.




Zu diesem Thema ein paar Erläuterungen - für ALLE mitlesenden Lizenzprüfer (2015), Trainer und Teilnehmer von Farbgürtelprüfungen

Es ist im BA FORUM schon öfter was zu der angesprochenen Problematik geschrieben worden.
Zuletzt war hier was zu lesen:
Farbgürtelgrad mit sportlicher Leistung

Die Gürtelprüfung am 17.5. in Bayern ist ganz ähnlich angelegt wie der Prüfungstermin in Bad Berleburg
In sportlicher Hinsicht weder kompliziert, noch -für den einzelnen Teilnehmer- besonders teuer.
Ganz im Gegenteil.

Im Zweifelsfalls bitte beim Sport Event Service nachfragen,
was "bei uns" z. B. ein Kampfsportanzug, ein Sportpass oder eine Gürtelprüfung kostet.

Und dann lieber dem Fachmann vertrauen, als irgendwelchen blöden Gerüchten...


Die Tatsache, dass man aussenstehende -neutrale und objektive- Prüfer zu einer Vereinsgürtelprüfung "einlädt" und zudem die Möglichkeit eröffnet, einzelne Prüfungsdisziplinen und -Noten zeitnah anlässlich einer Wettkampfveranstaltung abzuhandeln - die scheint jedoch bei weitem nicht überall so richtig angekommen zu sein.

Es scheint eher so zu sein, dass manche "Prüfer"-Trainer gerne ihre eigenen Leute unter Kontrolle halten möchten. Und vielleicht auch deren "Gürtelfarben" ?
Oder die Schaukelei mit Sportpässen, wo man es leid werden kann, "ach so treue Freunde" plötzlich enttarnen zu müssen.

Am ehesten kontrollieren wohl diejenigen ihren eigenen Verein, die niemals oder sehr selten bei gemeinsamen Wettkämpfen, Lehrgängen oder Fortbildungsveranstaltungen auftauchen und bei denen das wirkliche Leistungsniveau vereinsweise und sehr traditionell einigermassen undurchschaubar bis geheim bleibt.

Bei der Gürtelprüfung am 17.05. ist als sehr fachkundiger Prüfer nicht nur eine internationale Rekordwettkämpferin und Technik-Lehrreferentin eingesetzt, sondern voraussichtlich sitzen noch zwei weitere aussenstehende Trainer und sehr aktive Wettkämpfer = vom ersten DBL-Leistungsstützpunkt - entscheidungsberechtigt mit am Tisch.
Fairer und gerechter = auf die Leistung bezogen - können es die Prüfungsteilnehmer wohl nicht mehr geliefert bekommen.

Dass die letztgenannten Prüfer "eigentlich, erstmal und vielleicht" selber über gar keine "Prüferlizenz" verfügen, sagt über die tatsächliche Qualifikation nichts aus.
Die ist ganz offenkundig genau andersherum als bei so manchem, der zu Hause mit einer Lizenz oder auch einer Meister Money Pipapo-Lizenz macht, was er will - aber nicht unbedingt was sportlich Plausibles oder besonders Fachkundiges.

Was man schlussendlich anlässlich von Wettkämpfen oder -noch schlimmer- bei vereinsübergreifenden Dan-Prüfungen meist nicht ganz verbergen kann.
Ausser man strickt sich den passenden "Verband" dazu und Erfolge ohne Ende, aber auch ohne Sinn und Verstand.

Bei der Trainerkonferenz im Nebenprogramm des NRW-CUP 2015 konnte die Problematik "Prüferlizenz", rein schon aus Zeitgründen, nicht weiter behandelt werden.
Dazu braucht es wohl klare und eindeutige Entscheidungen - ab der Sportsaison 2016 dann zu erwarten.

Die Funktionsträger "Kampfrichter" und "Prüfer" sind nämlich genaugenommen zwei Seiten derselben Medaille.
Effektiv mangelnde Qualifikation führt in beiden Fällen zu nichts weiter als zu zunehmend mangelnder Qualität = der Sportler und des ganzen Sports.

Nur leider schieben etliche "Trainer" die Verantwortung dafür gerne weit von sich. Sie wissen selber meist immer alles besser, im konkreten Fall erlebt man aber, dass sie wenig bis kaum was wissen - ausser wie sie ihre eigenen Vereinssportler lange Zeit an der langen Leine führen.

Ein paar prominente Fälle sind schon längst ins Altarchiv grosser Meister ihres Fachs verschwunden und wer da später mit seiner Gürtelschaukelei wo und wie ab- oder auftaucht,
interessiert MICH echt nicht.
..


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