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#1

Kampfsportler mit Gewalt

in Vereine - Sportschulen - Info 30.09.2013 16:36
von sunny • 20 Beiträge

Tach zusammen,
ich hab hier im Forum was von "Kampfsportler gegen Gewalt" gelesen...und finde das ein segensreiches Motto.
Zumindestens hier !!!

Beim Surfen auf den üblichen anerkannten Taekwondo-Seiten habe ich passend zu diesem Motto eine Unterhaltung anderer Sportfreunde gefunden.
Die scheinen mit ETF, IBC oder budoathletics nichts zu tun zu haben, sondern turnen in einem Verband, dessen Name besser nicht genannt wird.

Wäre wohl mal wieder viel zu viel "Verbandspolitik" ansonsten !

In dem nachfolgend reingefummelten Text steht dieser grosse Verband nur als "XYZ" aufgeführt. Die Vereine, die darin vorkommen, die habe ich in "Kleinkriegerhausen" usw. umgetauft.

28.09.2013

DIE FRAGE...
...Ich war auf der ….Meisterschaft in ...Klingeltal und war entsetzt über die ...Sportvereine Schauwuppdich und Schlagalleine ! Sind zwar bekannt für solchen Stress aber diesmal fand ich dass , nicht nur das Turnier des Ausrichters drunter gelitten hat sondern auch Frauen und Jugendliche geschlagen wurden und Kampfrichter massiv bedroht Es trat erst Ruhe ein als die Polizei... eintraf. Ich verstehe gar nicht warum solche Vereine immer wieder obwohl man das weiß, starten lässt! Ich muss ja Angst haben um meine Kinder! Wieso macht die XYZ nichts dagegen...So was braucht unser Sport nicht

EINE ANTWORT...
...An alle die über Schlagalleine herziehen, die Schlägerei fand zwischen den Vereinen Besserisdas tdk... und Schauwuppdich statt.
Schlagalleine hatte mit diser Auseinandersetzung nichts zu tun gehabt.
Schlagalleine muss sich immer wieder anschauen wie seine mitglieder ungerecht sowie unfair von den Punktrichter bewertet werden.
Die kämpfe sind alle auf Video und an alle die hier so herziehen , wir können gerne das Bildmaterial uns anschauen oder an euch schicken damit ihr mal einsieht wie unfair wir behandelt werden.
wo bleibt die fairness des sportes!!!!!
Schlagalleine ist ein vorbildlicher verein der sich nur das Mittel des mündlichen Protestes zur nutzen macht. Durch uns wurde nie jemand bedroht , geschweigeden geschlagen.
Das problem ist das wir ganz einfach aus ..., ... sind.
Wieso wird denn in der gesamten unterhaltung kein einziges mal Besserisdas tdk... erwähnt. Die Polizei kam auch nicht wegen uns , sondern wegen den eltern aus den Vereinen Besserisdas tdk... und Schauwuppdich , die sich bei einem Finalkampf geschlagen haben.

NOCH EINE ANTWORT...
...Stimmt, und der Coach der mit einem Schlagalleine Pullover auf die Kampfrichter zugestürmt ist und mit 2-4 Mann davon abgehalten werden musste jungen Kampfrichter an den Kragen zu gehen war eine reine Einbildung....


zuletzt bearbeitet 30.09.2013 16:39 | nach oben springen

#2

RE: Kampfsportler mit Gewalt

in Vereine - Sportschulen - Info 30.09.2013 18:17
von BAOffice • 1.192 Beiträge

Auuuuuuuuuuuu Mannnnnnn !!!!

Im Westen nix Neues, könnte man aber sagen.

Vor ein paar Jahren gab es mal den Fall in Bayern, dass sich ein schlagender Vereinsvater (und Kampfrichter !) nach einem tätlichen Angriff auf einen Kampfleiter = Jochbeinbruch oder sowas in der Art...

...dann für das nächste Turnier in die Halle reingeklagt hatte und die anderen KR aus Protest gegen den erstmal nicht zum Dienst angetreten sind.
Irgendso lief das wohl ab damals. Echter Sport, fast schon wie bei Fussball und Co. Wozu braucht man da noch eine höfliche "Verbeugung" ?

Und ich hatte vor einiger Zeit auch mal ein YouTube-Video verlinkt, welches eine Schlägerei auf der Matte bei einer "richtigen" Deutschen Taekwondo-Meisterschaft zeigte.
Fachkundige Betreuer unter sich.

So ganz selten ist das wohl nicht, was die Kollegen von der Dussel-Front immer wieder bei sich vorzeigen.
Besagtes Video war aber binnen ein paar Tagen plötzlich weg.

Auf dieser Ebene (einstweilige Verfügung?) scheint die "Verbandspolitik" bei den Ungenannten immer noch sehr gut zu funktionieren.
...


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#3

RE: Kampfsportler mit Gewalt

in Vereine - Sportschulen - Info 01.10.2013 08:47
von André • 41 Beiträge

"Why so serious?"

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#4

RE: Kampfsportler mit Gewalt

in Vereine - Sportschulen - Info 01.10.2013 10:36
von sunny • 20 Beiträge

Hmmh, das ist wohl eher KARATE in dem Video.

Bei der TKD-Coach Klopperei, die auf youtube schnell wieder gelöscht wurde, fiel auf, dass sie sich mit Fäusten beharkt hatten.
Find ich sehr komisch von diesen clows, weil die sonst immer so stolz sind auf ihre 2000jährige perfekte Fusstechnik.


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#5

RE: Kampfsportler mit Gewalt

in Vereine - Sportschulen - Info 01.10.2013 14:24
von office • 162 Beiträge

Der Taekwondo-Papa hat später mal genau gelesen, da ist ja noch ein sehr interessantes Detail zwischen den Zeilen zu finden...

...Schlagalleine muss sich immer wieder anschauen wie seine mitglieder ungerecht sowie unfair von den Punktrichter bewertet werden.
Die kämpfe sind alle auf Video und an alle die hier so herziehen , wir können gerne das Bildmaterial uns anschauen oder an euch schicken damit ihr mal einsieht wie unfair wir behandelt werden.
wo bleibt die fairness des sportes!!!!!


Das mit der besagten Fairness ist ein so schönes Thema, dass man darüber Romane schreiben könnte, besonders bei der edlen Kampfkunst.

Im vorliegenden Fall geht es in der Argumentation offenkundig um "BENACHTEILIGUNGEN", die IMMER WIEDER passieren sollen.
Man soll nie nie sagen - deswegen hatte ein Veranstalter im Raum Südwest wohl auch mal den systematischen Videobeweis bei seinem Tigerwettkampf eingeführt = da lief beim Sparring IMMER eine offizielle Kamera und dann konnten sie sich über genau diese Aufnahme streiten.

Ansonsten hätte ICH nämlich gesagt = 15 Zuschauer und der Familienclan von Kämpfer ROT haben zusammen 18 Videoaufnahmen und Kampfgruppe BLAU nur 12 - dann ist klar wer per Videobeweis gewonnen hat. Ist auch schön demokratisch, so eine Vorgehensweise.

Diese Idee ist genauso ein Schnaps wie man das zuletzt ganz spannend bei Olympia erleben durfte.
Nach dem ersten angeblichen Kopftreffer kommt sofort der regelgerechte Einspruch des Coaches und dann gucken sich die "Kampfrichter" die ganze Aktion noch einmal auf Video an. Danach gibt´s eine endgültige Entscheidung des grossen Hauptquartiers, weil kurz vorher alle vielleicht doch blind gewesen sein könnten.
Kriegt der Coach kein Recht, dann hat er seine Einspruchsmöglichkeit verwirkt...und muss für den Rest des Gefechtes die Klappe halten.
Eine geile moderne Regel.

Hätte er besser mal vorher getan, die Klappe gehalten und dafür mit dem Kämpfer noch mehr trainiert oder diesen taktisch wirklich gut betreut - diese Kunst ist vielleicht längst passe beim Spiel Tekwegrenn um die Elektroberührungspunkte.

Neeeeeiiiiinnnn - dabei gibt´s keine "Nationenwertung", die hat´s auch früher niiiieeee gegeben. Auf keiner TKD-Welt-Kampffläche, da legt vor allem mein koreanischer Meister grossen Wert drauf, dass ich das so sehe.

Was ICH bei der ganzen unfairen Behandlung und Aufregung momentan nicht so richtig verstehe - sind in diesen Verbandskreisen, die ich da vermute, nicht die höchst modernen Punkterfassungs-PC-Auswertungs-Elektronik-Klick-Tipp-Kick-Kampfwesten im Turniereinsatz.

Da braucht´s doch für die allermeisten Punkte überhaupt keine Kampfrichter mehr, macht neuerdings alles die Punkt-Maschine von ganz alleine.

Nur Mensch - mit anderer Meinung - gegen Maschine, das ist natürlich auch schon wieder total UNFAIR.
...


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#6

RE: Kampfsportler mit Gewalt

in Vereine - Sportschulen - Info 08.10.2013 09:17
von sunny • 20 Beiträge


Irgendwo habe ich im web ein Bild gesehen von einem Vollkampfanzug. Das war ein Ding in blau noch dicker als die normalen WTF Panzer und ein breiter Helm mit einem dunklen Sehschlitz. Weiss aber nicht, ob das nur eine Verarshe war oder das Neueste für den olympia Kampfstern Galaktika


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#7

RE: Kampfsportler mit Gewalt

in Vereine - Sportschulen - Info 28.10.2013 16:06
von sunny • 20 Beiträge


Gut dass ich mich vor einiger Zeit beim Tekwondo abgemeldet hatte.

Was da für ein paar Hirnis fehlt, haben andere an action besser drauf


Grad wieder unser Ruhrklassiker
- Bereits vor dem Revierderby hatten mehr als 350 Dortmunder Fußballfans am Samstagmittag auf dem Weg zum Gelsenkirchener Stadion für Randale gesorgt. Nach Angaben der Polizei Gelsenkirchen durchbrachen die Fans am Bahnhof Essen West die polizeiliche Absperrung und stiegen in einen Zug. Sie provozierten einen Nothalt, stiegen in einen anderen Zug, den sie aber sofort wieder verließen.


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