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Tumultartige Zustände – eine GLOSSE, die mal wieder unvermeidbar scheint...

in NEBENBEI BEMERKT - NEWS und ANMERKUNGEN am Rande 17.04.2013 10:24
von BAOffice • 1.216 Beiträge

Da schrieb mir ein Sportfreund vor kurzem etwas über die überraschenden Neuerungen in einer „Prüfungsordnung“ einer lediglich in Fachkreisen bekannten Touristen-Union.

Jetzt sei u. a. die HYONG plötzlich wieder opportun und erlaubt.

Jippiehjahee Schweinebacke – ich würde vorschlagen – jetzt aber endlich rein in eine sehr glaubwürdige und sportlich hochklassige „Vereinigung“, die vor einigen Jahren die völlig veraltete Hyong abgeschafft hatte und sich damals zeitgleich darum bemüht hatte, allen ihren treuen Anhängern zusätzlich zu den eigenen halbwegs offiziellen Urkunden auch noch die richtig offiziellen auf´s Auge zu drücken = die aus dem südlichen Landesteil der Atomdrohungen der Morgenfrische.

Nö – das ist nicht bloss ein Marketing-Gag für die ganz Taekwondoofen und -naiven.
Endlich ist die Hyong wieder „anerkannt“ und „offiziell“.

Es gibt allerdings auch immer noch die wesentlich offiziellere und anerkanntere Sportdisziplin POMMES = das ist so eine Art nicht-olympischer „Ersatz-TUL“.

Denn eigentlich ist nur die Bewegungskunst Tul des originalen Gründers die eigentlich „wahre“ und „richtige“ Art sich im freien Raum zu bewegen.

Alles andere ist in Wirklichkeit nur eine echte Fälschung abtrünniger Fuss-Faust-Gehirn-weg-Künstler.

Die Hyong ist lediglich eine veraltete Tul, habe ich irgendwann mal gehört.

Und auch über die Historie der Pommes gibt es widersprüchliche keypoints.

Gemein sowas aber auch.

Und von was für einem „sportlichen“ Wert eigentlich ?


Irgendwann in nicht allzuferner Zukunft muss es doch eine Wiedervereinigung geben.

Nein – nicht die der beiden verfeindeten Staaten, die bei allen diesen Sportkünsten immer im geistigen Hintergrund lauern und sich gezielt zu vermarkten wissen.
Mit der Fahne an der Hallenwand, auf dem weissen Anzug und so.

Ich meine die Wiedervereinigung von Hyong, Pommes und Tul in EINER grossen Meisterschaft, wo sich die Besten der Besten gegen die noch Besseren stellen und dann von den sachkundigen Kampfrichtern des GRÖLAZ = grössten Landesverbands aller Zeiten, fair abgekanzelt werden.

Man darf gespannt sein.


Hier ist ein Märchen von übermorgen – ungefähr SO könnte die Pressemeldung über den Eintrittskartenverkauf einer wahren Supermeisterschaft des Herumkickens in die Luft aussehen:


Tumulte bei Hyong-Pommes-Tul-Ticket-Verkauf - "Unfassbarer Ansturm"

In der Nacht war es an verschiedenen Vorverkaufsstellen zu Auseinandersetzungen und Ausschreitungen gekommen. Nach etf-Informationen wurden die Tumulte vor allem von organisierten Schwarzmarkt-Banden ausgelöst. Sie sollen echte Hyong-Fans massiv bedroht haben, um sich in den langen Schlangen vorzudrängeln.

Wie die Polizei mitteilte, hat es zwei Strafanzeigen wegen "gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung" gegeben. Eine Person wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen. Insgesamt seien in den Nacht- und den Morgenstunden bis zu 100 Polizeikräfte an verschiedenen Orten im Einsatz gewesen.

Die "Ruhrpott Nachrichten" berichteten, dass Online-Tickethändler sogar Studenten angeheuert hätten, um an Tickets zu kommen.

Die im Internet angebotenen Karten kosteten noch am selben Tag zwischen 300 und 500 Euro.

Laut Polizei gab es "tumultartige Zustände".

Nach der Unions-Ankündigung, ab 8.30 Uhr ein bestimmtes Ticket-Kontingent für den Mega-Hit Hyong gegen Pommes am 24. April an den üblichen Vorverkaufsstellen anzubieten, hatten Hunderte Fans bereits seit Sonntag vor der Geschäftsstelle campiert. Nach Öffnung der Kassen war die Partie Tul gegen Pommes ausverkauft. Alle 66 829 Karten sind vergriffen. Nicht nur national, auch international ist das Interesse riesengroß. "Ich habe 1200 Medienanfragen vorliegen", berichtete Mediendirektor Franz Branntwein.

Immerhin: Es gab Glückliche, für die sich das Schlangestehen gelohnt hatte. "Ich habe sie", rief ein Fan, und reckte zwei Karten jubelnd in die Höhe. 40 Stunden hatte er seit Sonntagnachmittag mit Freunden vor der Geschäftsstelle ausgeharrt. Um das Chaos dort in den Griff zu bekommen, hatten Ordner etwa 1000 Platzkarten ausgegeben. Die Fans durften nur grüppchenweise eintreten.



Glaubst Du nicht ?

Doch – ist schon ungefähr so richtig, diese Meldung der Presse.

Und ICH - ich habe absolut nichts gegen Dortmunder. Ich finde, jeder sollte einen haben.

Die Meldung stammt vom 16.04.2013, betrifft mal wieder die EINE WAHRE und eben auch ständig überaus ERFOLGREICHE Sportart des Herumkickens.

Nicht den Sport Marke Touristen-Union, für den sich in Wirklickeit kaum ein Schwein bzw. kein zahlender ZUSCHAUER wesentlich interessiert.


Hier – lange Schlangen nur wegen Helden in kurzen Hosen...

...Dort – höchstens lange Gesichter und Möchtegern-Helden in weissen Anzügen
...


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