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#1

Berlin 2012

in Selbstverteidigung 16.10.2012 15:08
von BAOffice • 1.184 Beiträge



Dieses schöne Bild zeigt eine "Selbstverteidigungs-Fachfrau" bei einem Ausflugswochenende mit Family & Friends nach Berlin im Jahr 2012.
Sie steht hier vor dem Neptunbrunnen und hinten sieht man den Fernsehturm am Alex.

Allet friedlich und im jrünen Bereich - wie der Berliner so sagt.

Ist ja auch relativ schönes Wetter gewesen und gut, dass wir danach nicht allzu spät nachts noch S-Bahn gefahren sind.

Fast genau dieselbe Stelle - nur unwesentlich später und im übrigen in dieser Art wohl öfter belastet, als es die Presse bei Gelegenheit notwendigerweise breitklopft:

ZITATE
15.10.2012, 11:14 Uhr
Berlin: Mann nach Prügelattacke weiter in Lebensgefahr
Ein bei einer Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz schwer verletzter Mann befindet sich in Lebensgefahr.

15.10.2012, 15:47 Uhr
Mann stirbt nach Prügelattacke in Berlin
Nach einer Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz ist ein 20-Jähriger seinen schweren Verletzungen erlegen. Das teilte die Polizei mit. Der junge Mann war in der Nacht zum Sonntag von mehreren Tätern aus zunächst unbekannten Gründen angegriffen und mit Tritten gegen den Kopf "massiv" verletzt worden.
Quelle
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/pa...ke-lebensgefahr

20-Jähriger stirbt nach Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz
15.10.2012, 16:36 Uhr
Eine Gruppe Männer hatte den völlig Betrunkenen am Sonntag im Morgengrauen nach einem Clubbesuch mit Tritten und Schlägen gegen den Kopf so schwer verletzt, dass er vor Ort von einem Notarzt wiederbelebt werden musste. Danach lag er im Koma.
Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) kündigte an, alles dafür zu tun, um die Täter zu fassen und so lange wie möglich wegzusperren.
Quelle
http://nachrichten.t-online.de/berlin-20..._60346638/index

Attacke am Alex: Polizei hat noch keine Spur
Berlin (dpa) - Nach der tödlichen Prügelattacke auf einen 20-Jährigen am Berliner Alexanderplatz, der seinem Freund helfen wollte, fahndet die Polizei mit Hochdruck nach den Tätern.
...
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat den Schlägern unterdessen den Kampf angesagt.
Quelle
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/pa...ex-polizei-spur
ZITATE ENDE


Ich gehe davon aus - FORTSETZUNG FOLGT - in dieser laufenden Angelegenheit, bei der die brutalstmöglich vorgehenden Täter vielleicht-hoffentlich noch ermittelt werden...und...voraussichtlich in diesem Theater und vielleicht an genau derselben Stelle dann wieder.

Liebe Selbstverteidiger, Notwehrer und nebenbei auch gewidmet dem Kampfansager Party-Bürgermeister:
BERLIN IST ÜBERALL.

Es lauert gewissermassen an fast jeder Strassenecke und ich persönlich kenne ein paar davon nur allzugut.

Leider doch ganz ähnliche Fälle hatten wir vergleichsweise nämlich auch schon in Iserlohn oder Hemer.
In einem -schon längst zu den Akten gelegten Fall- berichtete die Lokalpresse davon, dass in Hemer eine Horde junger Männer mit Knüppeln wahllos auf Passanten einschlug. Diese Schlagsportler wurden tatsächlich von der Polizei gefasst - und sofort wieder laufengelassen, weil sie einen festen Wohnsitz nachweisen konnten.

Na prima, Bürger.

Hoffentlich ist nach der erwähnten Freisetzung des Schlägertrupps den Kindern der beteiligten Polizeibeamten oder den später um eine Urteilsfindung bemühten Juristen oder gar irgendeinem Parteipolitiker auf dem Nachhauseweg nichts passiert. Vielleicht wäre dann echt die Justiz und nicht nur die Selbstjustiz tätig geworden, nach der es oftmals, aber natürlich vergebens, Zeter und Mordio schreit.

In den mit den online-Artikeln verbundenen Meinungsforen zerreissen sich vor allem die Experten des Deutschtums, der Muslime und der Berliner MIgrantenanalytik das Maul, warum, wieso und überhaupt mit solchen Tieftretern umzugehen sei.

Auch der bundeswahrsager hat seinen Senf dazugegeben, aber wer liest das schon, was der schreibt ?

Das tote Opfer hat, wie in zu-vielen anderen Fällen, davon rein gar nix und dessen Nationalität muss man nicht extra hochkochen.

Offengestanden halte ich nicht viel davon, "die Strasse" übelsten Gewalttätern und Gangstern zu überlassen, die im Falle eines Falles = des Erwischtwerdens doch nur mit vergleichsweise milden Strafen rechnen dürfen.

Wird nämlich gerne missverstanden = der "Notwehrparagraph" nutzt Dir als Opfer erstmal gar nichts und "Mord" ist das alles sowieso nicht.
Höchstens Körperverletzung mit Todesfolge, also ein minderschwerer Fall und wenn man das soziale Umfeld und die allgemeinen gesellschaftlichen Bedingungen noch mit ein- und hochrechnet, wird so mancher Prozessanwalt "hinterher" noch was draus basteln können.

Wohlgemerkt - für den überlebenden Täter, nicht für das Opfer, denn das ist normalerweise sein ganzes restliches Leben - TOT.

Vorläufige Schlussfolgerung für alle, die an der sogenannten "realistischen" Selbstverteidigung ein wirklich realistisches Interesse haben - und nicht bloss in einem Budo-Kampf-Club in netter Atmosphäre bei gutem Publikum den poomse-Notwehrparagraphen auswendig gelernt haben:

Sich vorbeugend möglichst nicht übermässig in Gefahr begeben. Die Umgebung sichern, auch wenn es noch so unwahrscheinlich scheint, dass eine Gefahr lauert.
Im Falle eines Falles ALLE Register ziehen - die man aber am besten vernünftig = realistisch gelernt haben sollte.

Und nicht im Irrglauben verharren, dass leicht erlernbare israelische Holzpuppen-Geheimtechniken alle Probleme mit gewaltfachkundigen arabischen Gangsterbanden lösen.
...

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#2

RE: Berlin 2012

in Selbstverteidigung 07.03.2013 11:40
von BAOffice • 1.184 Beiträge

NACHTRAG...vom 07.03.2013
...bevor auch sowas mal wieder schnell vergessen wird...weil andere (Tötungs-)Fälle zwischenzeitlich in den ewig gleichtönenden Medien hochgekocht werden...

GMX 06.03.2013, 17:55 Uhr
Anklage nach tödlicher Attacke am Alexanderplatz in Berlin
Hier weiterlesen
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/pa...ge-attacke-alex


Hier ein bemerkenswertes Zitat aus der gmx-Pressemeldung:
ZITAT
Ein Tötungsvorsatz sei bei den Angeklagten nicht nachweisbar, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner.
Deshalb gebe es keine Anklage wegen Mordes oder Totschlags. "Wir haben ein relativ klares Bild."

ZITAT ENDE

Das "klare Bild" = auch in dieser hässlichen Sache - das ist jetzt umso klarer.
Denn alle Voraussagen eines "Bundeswahrsagers" sind komplett eingetroffen, wie bereits ganz zu Anfang prophezeit.

Ich zitiere mich selbst bzw. aus der Presse vom Oktober 2012:

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat den Schlägern unterdessen den Kampf angesagt.
Quelle
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/pa...ex-polizei-spur


Ich will das hier nicht allzu "politisch" kommentieren, aber...

1.
Von "MORD" war hier niemals auch nur der Hauch einer Spur zu sehen...

...sondern lediglich eine Jugendstraftat, die allenfalls medientechnisch und eben "poliltisch" zeitweise -kleinere- Auswirkungen hatte
...aber juristisch gesehen wohl eher einen business as usual darstellt...wenn man von den grossen Problemen mal absieht, die das in den Aktenbergen grad verursacht.
"Das Ganze ist eine komplizierte Geschichte"...verlautbart der Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Au contraire ihr Anwälte - die Sache ist eigentlich ganz einfach = 7 gewissenlose A...löcher jüngeren Geburtsdatums treten offenbar rein mutwillig und gemeinsam einen einzigen Menschen zu Tode, dann waren ein paar davon selbstverständlich gar nicht dabei oder sie hatten nur am Rande was damit zu tun.
Wie so oft in ähnlichen Fällen.

Der "Hauptverdächtige" verschwindet schnell in die Türkei und wird in Folge offenbar zunächst von der Presse gefunden, nicht unbedingt von den andauernd überforderten Behörden.

Aber jetzt wird es plötzlich eine "komplizierte Geschichte" ?

Sehr wahrscheinlich tatsächlich nur in den Aktenbergen und bei der gegenseitigen Recht-Haberei der Instanzen der beteiligten Länder-Behörden.

Der "normale" Bürger fasst es nicht - der marschiert üblicherweise allenfalls brav an den Ort des "Mordes" (der gar keiner war...sondern "nur" eine Jugendstraftat mit Tötungsfolge...und vermutlich späterem Ausschluss der Öffentlichkeit)...dort legt der brave Bürger mal wieder Blumen und Kerzen ab.

Eine Strasse weiter gibt´s vielleicht grad ein Multi-Kulti-Fest Marke Berlin, wo man den Kummer schnell wegdönern kann.

Nur ganz böse Gesinnungsgenossen werden einen gewissen prinzipiellen Migrationshintergrund am Rande der besagten Tötungstat in Betracht ziehen.
Sorry für die Fäkalsprache - was für eine Sch..Stadt und für ein Sch...Land ist das hier schon geworden ???


Eine Wahrheit ist:
Früher, ganz früher wurde die fabrikmässige "Tötung von Menschen", aber eher fein versteckt und getarnt, von den grad im Amt befindlichen amtlichen Behörden dieses Landes, organisiert.
Und wurde eine Weile von Berlin aus wohl ganz prima verwaltet, bevor diese Sache leider komplett aufgeflogen ist.

Noch eine Wahrheit ist:
Heutzutage wird die öffentliche "Tötung" vorerst noch einzelner Betroffener, die leider extremes Pech auf der Strasse hatten, von den grad im Amt befindlichen Berliner Behörden, ebenfalls nach Recht und Gesetz "verwaltet".

Armer Bürger - Du willst immer nur "Rechts-Sicherheit" und eine gewisse "Ordnung" in diesem unserem Lande.
Genau die hast Du zu jeder Zeit gekriegt = von denen da oben - aber leider immer nur etwas anders, als Du sie eigentlich haben wolltest.

Jedenfalls kein "Totschlagen" oder "Tottreten" - egal welche Rechte man dann schnell den Tätern zugesteht, aber deutlich weniger den Opfern und deren Angehörigen.

Aktendeckel drauf - Fall abgeschlossen.

"Komplizierte Geschichte" - ja die Geschichte war immer kompliziert, wenn man sie als Verwaltungsinstanz genau so sehen konnte.
Obwohl sie eigentlich recht einfach ist, wenn man mal genauer hinschaut.

Diese voreilige Darstellung, es könnte sich um "Morde" handeln. Die gibt es allenfalls noch in irgendwelchen ZDF-Krimis...oder per Definition von Anwälten und Journalisten ...falls sie grad in eine andere Darstellung von Geschichte passen sollte.

MORDE...was für MORDE ?
SIEEEEE sind ja ein schäbiger Lump, sowas zu behaupten !


2.
Der Berliner Party-Bürgermeister und Flughafenexperte sollte am besten dafür sorgen, dass er bei solchen Kämpfen besser leise Töne anschlägt bzw. politisch korrekt dafür sorgt, dass er in der Presse nicht allzu falsch zitiert wird zu den Sachverhalten.

Die Hauptsache bei solchen Kämpfern ist doch immer nur, dass es für sie im Wahl-"Kampf" klappt.

Unzweifelhaft ist der Chef dieser Stadt auch hier von der Presse völlig falsch verstanden worden, denn speziell in Berlin hatte auch schon früher kein einziger
Politiker der grossen Worte
irgendwelche falsch verstandenen Absichten.

Am besten und am sichersten wäre es jedoch, der Berliner Bürgermeister persönlich marschiert nach einer Party nicht nachts ohne uniformierte Herren- oder Damenbegleitung über "seinen" Alexanderplatz.

Vermutlich stünde dafür in Berlin auch noch genug Geld zur Verfügung aus allen öffentlichen Kassen.

Da muss man nicht erst einen Fackelzug Unter den Linden oder am Alex organisieren...

p.s.
Weiterlesen im blog des "Bundeswahrsagers"
...


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